Die Evangelien und Apostelgeschichte in 2 Minuten
Entdecke die Kerngedanken aus den Evangelien und der Apostelgeschichte und wie sie ins große Bild der Bibel passen... in 2min.
Einordnung der Evangelien und der Apostelgeschichte in das große Bild der Bibel
Um die Evangelien besser zu verstehen, ordnen wir sie in das Gesamtbild der Bibel ein. Gott offenbart sich in der Bibel als ein gebender Gott. Vom Himmel aus schenkt er dem Menschen eine wunderbare Schöpfung und teilt seine Gedanken mit ihm. Der Mensch nimmt die himmlischen Gaben an, wendet sich dann aber vom Geber ab. Seitdem ist die Beziehung zwischen Himmel und Erde unterbrochen und der Mensch leidet unter dem Problem der Sünde, die im Tod endet. Gott sieht das Leid und führt seinen Plan aus, die Menschen durch Jesus Christus zu retten. Im Neuen Testament entfaltet sich die himmlische Lösung für das Problem des Menschen. Die Evangelien zeigen, wie Gott seinen eigenen Sohn vom Himmel gibt, damit alle Menschen gerettet werden können.
Die Kerngedanken der Evangelien und der Apostelgeschichte
Dazu musste Gott Mensch werden. Er wurde durch die Kraft des Heiligen Geistes im Bauch der Jungfrau Maria empfangen. So wurden die göttliche und die menschliche Natur in einer Person vereint. Als Sohn trat er in seine Schöpfung ein, indem er die menschliche Natur mit all ihren Eigenschaften und Schwächen annahm, ohne aber zu sündigen. Diese Person heißt Jesus. Jesus lebte ein perfektes Leben, und zeigte damit, dass es möglich ist, als Mensch in Verbindung mit Gott zu leben. Die 4 Evangelien zeigen dabei 4 verschiedene Blickwinkel auf Jesus Christus. Matthäus beschreibt ihn als den himmlischen König. Markus als himmlischen Diener und Lukas als himmlischen Menschen. Johannes zeigt ihn als Sohn Gottes, der die Beziehung zum Himmel wiederherstellt. Wie macht Jesus das? Statt wie der erste Mensch gegen Gott zu rebellieren, erniedrigt er sich. Er dient den Menschen und geht so weit, für sie zu sterben. Er lässt sich an ein Kreuz schlagen, um die Rechnung für die Sünde zu bezahlen: den Tod. Aber Jesus bleibt nicht im Grab. Nach 3 Tagen wird er von Gott wieder auferweckt und besiegt somit den Tod. Jeder, der diesen stellvertretenden Tod Jesu annimmt, wird gerettet und ein Nachfolger von Jesus. In der Apostelgeschichte sehen wir, wie Jesus wieder zurück in den Himmel geht. Von dort aus wirkt er weiter in seinen Nachfolgern, weil er durch den Heiligen Geist jetzt in jedem von ihnen persönlich wohnt. Das ist eine Neuheit, ein Übergang von einem irdischen, jüdischen zu einem himmlischen und christlichen System. Von einem irdischen Volk: Israel, zu einem weltweiten, himmlischen Volk: der Kirche.
Zusammenfassung + Verbindung zu Christus
Zusammengefasst zeigen uns die Evangelien die himmlische Lösung für das größte Problem auf der Erde: Gott gibt seinen Sohn, um das Sündenproblem der Menschen zu lösen.
Dein nächster Schritt
Möchtest du gerettet werden? Dann darfst du dich einfach dem Sohn Gottes anvertrauen. Er kann dein Sündenproblem lösen und möchte mit dir leben. Hier auf der Erde und bald im Himmel.