Warum auch Atheisten mehr glauben, als ihnen lieb ist
„Ich bin mehr so der wissenschaftliche Typ – ich glaube nur, was sich beweisen lässt!“ Bestimmt hast du Sätze wie diesen schon mal gehört.

Kurze Impulse, die dir helfen, die Bibel und das Leben besser zu verstehen.
„Ich bin mehr so der wissenschaftliche Typ – ich glaube nur, was sich beweisen lässt!“ Bestimmt hast du Sätze wie diesen schon mal gehört.

„Wer hohe Türme bauen will, muss zuerst beim Fundament anfangen“ – das klingt jetzt vielleicht anstrengend, aber es lohnt sich total! Bevor wir Einzelfragen unseres Lebens angehen, treten wir erstmal einen Schritt zurück und machen sozusagen einen persönlichen Zoom-Out von unserer kleinen Erde – und zwar genauso weit, bis wir die ideale Vogelperspektive haben.

Wir leben in einer Zeit, in der für viele nur sogenannte „wissenschaftliche Fakten“ zählen. Ist es da nicht total naiv, sein ganzes Leben auf einem Glaubensmodell aufzubauen?

Der Begriff Moral hat nicht gerade das größte Charisma. Wer würde schon gerne den Ruf haben ein „Moralapostel“ zu sein?

Dass Jesus von Nazareth vor rund 2000 Jahren auf dieser Erde gelebt hat, bereitet kaum einem Menschen Schwierigkeiten. Beinahe alle auf diesem Gebiet tätigen Historiker halten, unabhängig davon, ob sie Christen sind oder nicht, die Existenz Jesu für bewiesen.

Unterdrückung, Ablasshandel, Scheiterhaufen – traurige Tiefpunkte in der Kirchengeschichte. Und die Liste könnte man noch problemlos fortführen.

„Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt Gottes ist, und das ist undenkbar.“
